28. Juli 2020
Zimmerpflanzen und Katzen – das sind die DO’s und DONT’s

Es ist eine gute Idee, wenn Du Zimmerpflanzen besitzt, weil sie einige Vorteile haben: Pflanzen bringen die Natur in die Wohnung und sorgen für gutes Raumklima. Pflanzen wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um, filtern Schadstoffe aus der Luft und binden auch Staubteilchen.

Katzenpflanzen – ungeeignete und geeignete Pflanzen

Pflanzen sind nützlich und sorgen auch für eine höhere Luftfeuchtigkeit. Studien zufolge können Zimmerpflanzen die Konzentration und Produktivität um bis zu 15% verbessern. Auch tragen Zimmerpflanzen dazu bei, die Stimmung zu heben und den Stresspegel zu reduzieren. Für das schöne Wohnen mit Katzen gehören unsere Meinung auch Zimmerpflanzen dazu!. Aber – nur weil Du Zimmerpflanzen in der Wohnung haben möchtest, bedeuted das nicht, dass Du irgendein x-beliebiges Gewächs wählen solltest, sondern es lohnt es sich zuvor etwas zu recherchieren. Dies lohnt sich gerade dann, wenn Du für Wohnungskatzen sorgst! Mit etwas Online-Suche und einem guten Pflanzenführer lohnt es sich herauszufinden, welche Katzenpflanzen am besten für Deine Räume und Deine tierischen und menschlichen Mitbewohner passen. In einem Katzenhaushalt ist es sinnvoll, dass jede Pflanze, die Du aufstellst, sicher und ungiftig für Deine Samtpfote sind.

Wir haben für Dich recherchiert und einen Auswahl beliebter und bekannter Zimmerpflanzen im Überblick für Dich zusammengestellt. So kannst Du rasch gefährliche Pflanzen erkennen und einfach die passenden, sicheren Pflanzen wählen.

Zimmerpflanzen – diese solltest Du unbedingt meiden!

Einige Zimmerpflanzen sind besser zu meiden, da sie eine hohe Toxizität aufweisen. Der hohe Toxizitätsgrad ist quasi das Stoppschild für Dich, denn solche giftigen Pflanzen sind eine Gefahr für Deine Katze. Die Gewohnheit Deiner Katze Pflanzen zu kauen, zu lecken und daran zu kratzen, kann zu verschiedenen Symptomen führen (Durchfall, Erbrechen, Nierenversagen usw.). Und wenn die Katze in solche einem Vergiftungsfall medizinisch nicht richtig behandelt wird, kann dies sogar zum Tode Deiner geliebten Samtpfote führen. Um die Sicherheit Deiner Katze zu gewährleisten, vermeiden es, Dir eine der folgenden Pflanzen ins zu holen: Aloe Vera Aloe Vera, auch bekannt unter den Bezeichnung Wüstenlilie, ist eine Gattung mit über 500 Arten blühender Sukkulenten. Spätestens seit der Antike zählt sie zu den ältesten Heilpflanzen der Welt Die Aloe Vera-Pflanze gilt als Heilpflanze für den Menschen und wird sehr oft als Zier und Zimmerpflanze gekauft. Für Katzen ist die Aloe Vera als Zimmerpflanze jedoch nicht geeignet. Diese Pflanze mit den dicken und fleischigen Blätter weist eine leichte bis mäßige Toxizität für Katzen auf.

Efeutute

Efeutute (Epipremnum aureum) wird auch als goldene Efeutute oder Pothos bezeichnet und ist eine immergrüne Pflanzenart aus der Familie der Aronstabgewächse Diese Grünpflanze wird oft zur Verschönerung der Innenräume gewählt, weil sie sehr anspruchslos und die Pflege einfach. Allerdings heißt es auch hier – Finger weg, weil die Efeutute zu den Grünpflanzen zählt, die für Katzenbesitzer nicht ideal sind. Alle Pflanzenteilen der Efeututen enthalten den Stoff Calciumoxalat und sind extrem giftig. An den Blättern bilden sich auch klare Tropfen, die allerdings keine Wassertropfen sind, sondre Pflanzensaft. Leckt Deine Katze diese Tropfen ab, kaut oder verschluckt sie die Blätter, dann führt dies zu Gewebereizungen im Maul und zu Durchfall. Übrigens: Die Efeutute führt auch bei Menschen zu Vergiftungserscheinungen, also Vorsicht auch vor allem wenn Babys oder Kleinkinder zu Deiner Familie gehören.

Kolbenfaden

Der wissenschaftliche Name des Kolbenfaden Aglaonema und ist auch als Commutatum, Modestum und Pictum bekannt. Der buntblättrige Kolbenfaden gehört zur Gattung der Aronstabgewächse (Aracea) und alle Pflanzenteile gelten als giftig. Kaut die Katze die giftigen Blätter des Kolbenfadens so zeigt sich Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Blutungen und Herzrhythmusstörungen. Die Kalziumoxalat-Kristalle und Oxalsäure können zu Leber- und Nierenschäden führen. Übrigens: der Kolbenfaden ist natürlich auch gefährlich zu Grunde, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und Vögel.

Tomatenpflanze

Die Tomatenpflanze gehört zu ihrer Gattungsfamilie Solanum. Wenn Du Im Rahmen einen Urban Gardening oder bei der Gestaltung deines Patrons vorhast eine Tomatenpflanze zu platzieren, dann beachte, dass auch diese Pflanze seine Katze gefährlich werden kann. Sorge dafür, dass sich die Samtpfote von dieser Pflanze fernhält, weil besonders die Stängel und Äste wie auch die unreifen, grünen Tomatenfrüchte den Giftstoff Solanin enthalten. Bei deiner Katze kann das toxische Solanin zu Brechdurchfall, Schwäche, reduzierte Herzfrequenz und beeinträchtigte Hirnfunktion führen.

Schnittlauch

Schnittlauch wird gerne in der Küche oder im Kräutergarten auf dem Balkon gehalten. Aber auch hier ist höchste Vorsicht geboten! Der wissenschaftliche Name der Schnittlauchpflanze ist Allium Schoenoprasum. Schnittlauch ist die Art der blühenden Pflanze aus der Familie der Amaryllidaceae, die essbaren Blüten und Pflanzen hervorbringt. Schnittlauch enthält die für Katzen gefährliche, schwefelhaltige Aminosäure Alliin. Leider verwechseln die neugierigen Tiere Schnittlauch häufig mit Katzengras und knabbern dann an diesem. Schnittlauch ist bereits in kleinen Mengen giftig! Symptome der Vergiftung sind Durchfall, Erbrechen erhöhter Herzschlag und Blutarmut. Wichtig zu wissen: auch Zwiebeln, Knoblauch, und andere Lauchgewächse gehören zu den gefährlichen Pflanzen!

Chrysanthemen

Chrysanthemen sind farbig blühenden Pflanzen und sehr beliebt allerdings hochgiftig für die Katzen. Die Chrysanthemen gehören zur Familie Asteraceae und die Blüten, die Blatter und der Pflanzensaft enthalten Pyrethrine gleichermaßen für Tiere und für Menschen giftig sind. Symptome einer Vergiftung sind Reizung der Schleimhäute an Augen, Nase, Gaumen und Benommenheit. Schwerwiegende Folgen können aber über Nierenversagen oder sogar Erblindung sein. Diese Herbstblumen ist auch gefährlich für Hasen, Kaninchen, Hamster, und Meerschweinchen.

Dracaena

Die Dracaena-Pflanze, das so genannte Drachenbaum, ist eine beliebte Zier-Zimmerpflanze. Optisch erinnert diese subtropische Pflanze an eine Palme erinnert, mit der der Drachenbaum jedoch nur sehr entfernt verwandt ist. Bei dieser Pflanze sind Blätter und Blüten für die Katzen giftig, weil sie den Giftstoff Saponin enthalten. Grundsätzlich sorgen wird Bitterstoffe in den Blättern dafür, dass die Haustiere dieser eigentlich verschmähen sollte. Doch wenn die neugierigen Samtpfoten an den Blättern knabbern können Vergiftungssymptome auftreten wie Erbrechen, Durchfall und Blut im Stuhl. Wir empfehlen wir solchen Fall sofort den Tierarzt aufzusuchen.

Farn-Spargel

Der Farn-Spargel (Asparagus filicinus) auch als Federspargel bekannt und ist eine immergrüne, pflegeleichte Pflanze mit schmalen, flach verzweigten Ästen, die mit kleinen, fedrigen Blättern bedeckt sind. Bei diesem Liliengewächs sind Blätter und Stängel und giftig, alleine die kleinen, roten Beeren enthalten die Giftstoffe. Vergiftungserscheinungen bei deiner Katze zeigen sich in Erbrechen, Taumel und auch Durchfall. Bei diesen Grünpflanzen sind es vor allem die kleinen, roten Kugeln, die die neugierigen Samtpfoten zum Spielen reizen. Bei Auftreten von Vergiftungssymptomen suche bitte unbedingt den Tierarzt auf.

Bogenhanf

Der wissenschaftliche Name des Bogenhanfes ist Sansevieria.. Aufgrund ihrer Form ist diese Sukkulente auch als Schwert des Heiligen Georg und als Schlangenpflanze bekannt. Diese Pflanze ist für Menschen schwach giftig, für Katzen sind alle Teile des Bogenhanfs stark giftig. Wenn Katzen an den fleischigen, dicken Blättern knabbern können Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit Erbrechen und Durchfall auftreten. Auch hier: bei solchen Symptomen umgehend den Tierarzt aufsuchen.

Einblatt

Der wissenschaftliche Name des immergrünen Einblatts ist Spathiphyllum. Spathiphyllum gehört zur Gattung der Aronstabgewächse (Araceae) und ist sie alle Pflanzen dieser Familie für Tiere und auch für Menschen gefährlich. Diese Pflanzen mit ihren großen, dunkelgrünen Blättern verführt Katzen zum Knabbern. Die Blatter und Stile enthalten die giftige Oxalsäure. Der Verzehr führt zu Vergiftungserscheinungen wie starkem Speichelfluss, Erbrechen, und Durchfall. Im schlimmsten Fall kann es zu Organversagen und sogar zum Tod führen, wenn die Katze nicht behandelt wird.

Gummibaum

Sein wissenschaftlicher Name ist Ficus elastica. Die Gummifeige, der Gummistrauch, der Gummibaum, die Gummipflanze, der indische Gummistrauch, der indische Gummibaum usw. sind einige Namen dieser Pflanze. Diese beliebte Pflanze ist für Katzen leicht giftig. Durch den Unangenehmen Geschmack lässt die Samtpfote in der Regel schnell ab und nimmt nur wenige Giftstoffe auf. Wird eine größere Menge von Deiner Katze konsumiert, kann es zu vermindertem Appetit, Schleimhaureizungen, verstärktem Speichelfluss (Sabbern) Erbrechen und Durchfall führen.

Alpenveilchen

Das Alpenveilchen ist eine Gattung von 23 Arten mehrjähriger blühender Pflanzen. Sie kommen hauptsächlich im Mittelmeerraum und in Südfrankreich, Italien, Griechenland und der Türkei vor. Beim Alpenveilchen sind alle Pflanzenteile giftig. Die höchste Gefährdung geht von der Knolle aus, die auch für den Menschen toxisch und tödlich sein kann. Die in den Pflanzenteilen enthaltenen Saponine könne bei Katzen zu verstärktem Speichelfluss (Sabbern), Durchfall, Erbrechen, Krämpfen und Atemlähmung führen.

Usambaraveilchen

Das Usambaraveilchen ist die Zimmerpflanze, die Büschel blauer, weißer und violetter Blüten produziert. Diese auch African Violet genannten Pflanze gehört zur Gattung der Gesneriengewächse. Diese Pflanze braucht indirektes Sonnenlicht, da direktes Sonnenlicht ihre Blätter verbrennen kann. Für Menschen ungiftig, kann der Verzehr bei Deinen Katzen zu Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, Taumeln, Lähmung führen.

Elefantenfuß

Der Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) ist eine sehr populäre Grünpflanze die ursprünglich in Mexiko beheimatet ist. Die Pflanzenteile des Elefantenfußes enthalten Saponine und sind somit toxisch für deine Fellnasen. Knabbert deine neugierige Katze an den Blättern dann führt dies zu Reizung der Schleimhäute. Weitere Symptome können Erbrechen und Durchfall sein. Elefantenfuß gehört somit nicht in einen Katzenhaushalt.

Unser Tipp:

Vorbeugen ist besser – Bei all diesen Pflanzen ist es sinnvoll diese erst gar nicht anzuschaffen, wenn Du Haustiere hast oder Babys und Kleinkinder zur Familie gehören. Bist Du trotzdem solch ein großer Grünpflanzenfan und möchtest nicht auf diese speziellen Exemplare in Deiner Hausbotanik nicht verzichten, dann ist es eine gute Idee, diese für die Katze unerreichbar zu platzieren, z.B. in einer von der Decke hängend als Pflanzenampel. Als weitere Lösung kannst Du ein Zimmer nutzen, zu dem die Samtpfote keinen Zutritt hat – wobei dies aus unserer Erfahrung in den wenigsten Fällen wirklich umsetzbar ist. Die gute Nachricht ist: Es gibt auch viele schöne Zimmerpflanzen, die auch unbedenklich und katzenfreundlich sind. Ebenso wie Du recherchierst bevor Du eine Katzentoilette, Katzennapf oder Kratzbaum auswählst – genauso viel Sorgfalt und Aufwand solltest Du bei der Auswahl Deiner Zimmerpflanz einsetzen.

Sichere Zimmerpflanzen – für das gesunde Wohnen mit Katzen

Wie Du gelesen hast, kann das Aufstellen der falschen Pflanze bei Deinen Katzen zu vielen Problemen führen. Deshalb ist Vorbeugen einfacher: Also Augen auf und beim Kauf einer Zimmerpflanze und besser eine auswählen, die für Katzen unbedenklich und ungiftig sind. Wenn Du mit Samtpfoten zusammenlebst und Deine Wohnung begrünen möchtest dann findest Du hier eine Auswahl von tollen Pflanzen, die Deine Katzen nicht gefährden und die Du unbedenklich kultivieren kannst.

Gloxinie

Die blütenreiche Gloxinie gehört zur Familie der Gesneriengewächse und stammt aus Brasilien. Die kräftig gefärbten Blüten und zottigen Stängel wachen aus einem dicken, knolligen Rhizom. Das fantastische Aussehen der Gloxinie macht sie auch perfekt zum Verschenken. Wenn Du eine Gloxinie geschenkt bekommst, dann gibt es keinen Grund zur Sorge, denn sie enthalten keinerlei Giftstoffe und sind somit katzenfreundlich (und auch für Babys und Kleinkinder unbedenklich).

Bubikopf

Der botanische Name des Bubikopf ist Soleirolia soleirolii. Diese robuste Pflanze ist sehr dekorative und wächst in teppichartigen, kleinblättrigen Polstern. Das Bubiköpfchen stammt von den Mittelleerinseln Sardinien und Korsika und alle Pflanzenteile sind ungiftig. Dies schöne, grüne Pflanze ist gut für einen Katzenhaushalt geeignet.

Bananenbaum

Der wissenschaftliche Name der Bananenpflanze ist Musa , sie gehört zur Familie der Musaceae. Die Bananenpflanze benötigt hohe Sonnenbestrahlung und regelmäßige, gute Bewässerung. Die dekorative Bananenpflanze ist für Deine tierischen Mitbewohner und auch für Menschen ungefährlich.

Grünlilie

Die Grünlilie, botanisch als Chlorophytum comosum bezeichnet , gehört zur Familie der Agavengewächse Und stammt ursprünglich aus Südafrika. Diese Zimmerpflanze ist auch als Beamtengrass, Beamtenlilie, Beamtenpalme bekannt. Sie ist nicht giftig und eignet sich deshalb als dekorative Grünpflanzen für Haushalte mit Katzen und Kindern. Wichtig: Wie bei vielen anderen Dingen-die Dosis macht das Gift-kann eine größere, verzehrte Menge von Blättern zu Magen-Darmbeschwerden bei deiner Katze führen.

Goldfruchtpalme

Die auch Areca-Palme (Dypsis lutescens) Hat lange dünne Wedel, die an einem dünnen Stäbchen empor ranken und diese Zimmerpflanze sehr üppig wirken lassen. Golfpalme ist ungiftig für Samtpfoten und Menschen. Knabbert Dein Stubentiger zu viel davon, dann kann das Magen-Darm-Beschwerden führen.

Steckenpalme

Die auch als Rutenpalme (Rhapis excelsa) bezeichnete langblätterige Zimmerpflanze unterstützt ein gutes Raumklima in deiner Wohnung, weil sie Giftstoffe wie Ammoniak aus der Raumluft bindet. Die Steckenpalme ist ungiftig für deine Katzen

Bostonfarn

Sein wissenschaftlicher Name ist Nephrolepis exaltata und wird auch als Schwertfarn bezeichnet. Die hellgrünen, langen, federähnlichen Zweige der Pflanze sehen gut aus und sorgen für ein gutes Raumklima. Falls Deine Katze die Blätter oder Wedel kaut – sei unbesorgt, weil der Bostonfarn ungiftig ist.

Nestfarn

Der Nestfarm ( Asplenium nidus) hat gewellte, Hellgrüne Blätter. Dieser Farn benötigt hohe Luftfeuchtigkeit und passt deshalb auch sehr gut ins Badezimmer. Wie viele andere Farnarten ist der Nestfarn ungiftig für deine Katze.

Korbmarante

Korbmarante (Calathea) gehört zur Familie der Marantaceae und kommt aus den Regenwäldern Brasiliens.. Diese schmucke Grünpflanze mit den interessant und bunt gemustertem Laub benötigt helles , aber indirektes Licht. Die Pflanze ist und giftig und kann so jeden Katzenhaushalt verschönern.

Hüllenklaue

Die Hypoestes phyllostachya wird bei uns in Deutschland auch als Punktblume, oder Tüpfelblume bezeichnet. Es handelt sich um eine blühende Pflanzenart aus der Familie der Acanthaceae Die Pflanze Mit den schönen gefleckten Blättern ist für Katzen ungiftig – empfindliche Katzen können jedoch leichte Verdauungsstörungen erleiden.

Peperomia

Peperomia oder Zwergpfeffer ist eine der berühmten und leicht anzubauenden Zimmerpflanzen. Diese Pflanze lässt sich hervorragend im Haus züchten. Sie benötigen indirektes Licht und einen feuchten Boden.Die Peperomia-Pflanzen sind ungiftig und können so gut im Katzenhaushalt kultiviert werden. Sie benötigen indirektes Licht und einen feuchten Boden.

Mosaikpflanze

Diese tropische Blattschönheit mit ihren farbigen Blattadern ist ein echter Hingucker. Die in der Botanik als Fittonia albivenis bezeichnete Pflanze gedeiht großartig, bei schwachem Licht und mäßiger Bewässerung. Die Mosaikpflanze ist für Menschen und Haustiere nicht giftig. Chinesischer Geldbaum die Pilea peperomioide ist auch unter den Namen Kanonierblume, Ufopflanze oder Glückstaler bekannt. Diese pflegeleichte Zimmerpflanzen sie besonders aus und ist ungiftig für deine Katze.

Bromelie

Bromelien oder Bromeliaceae gehört zu den Ananasgewächsen und ist eine mehrjährige, immergrüne Zimmerpflanze. Du findest diese in den Gartenmärkten in einer Vielzahl von Farbkombinationen (rot, grün, violett, orange usw.). Sie benötigt helles und indirektes Sonnenlicht. Die gute Nachricht für Katzenfreunde und Pflanzenfans ist, dass die Pflanze ungiftig ist,

Schlussbemerkungen

Mit der großen Auswahl von Grünpflanzen, die Du in nahezu jedem Gartencenter oder Baumarkt findest, ist es manchmal schwer und aufwendig die richtigen Zimmerpflanzen zu wählen. Der Aufwand und Vorsicht bei der Auswahl lohnt! Zu Deinen Katzenmöbeln wie Katzenbett, Katzentoilette oder Fresstation sind Pflanzen eine natürliche und tolle Ergänzung und auch optisch eine Bereicherung. Ausserdem sorgen Sie für das Raumklima und sind ein toller Hingucker. Acht bei der Pflanzenwahl immer auch auf die Sicherheit Deiner tierischen und menschlichen Mitbewohner.Und nicht zu vergesssen: Auch für Deine Botanik hast Du Verantwortung und dies benötig Zeit. Aus diesem Grunde ist oft “weniger mehr”.

Nützliche Tipps

5 Hinweise für Pflanzenfans im Katzenhaushalt

  1. Informiere dich vor dem Kauf einer Zimmerpflanze gezielt über deren Giftigkeit
  2. Erhältst du eine Zimmerpflanze als Geschenk, dann Frage nach dem genauen Namen und erkundige dich ob diese Pflanze für deine Katze unbedenklich ist
  3. Lagere Düngemittel oder Blumenerde außerhalb der Reichweite deiner Katzen
  4. Verzichte womöglich auf gründlichen Dünger, weil Inhaltsstoffe in die Pflanzen übergehen und bei deiner Katze zu Vergiftungen führen können
  5. Grundsätzlich solltest du bei deinen Samtpfoten die gleichen Sicherheitsmaßnahmen einsetzen wie bei einem Kleinkind

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Diesen Überblick haben wir recherchiert und nach bestem Wissen zusammengestellt. Alle Informationen ohne Gewähr.